Der Geist des 3. Reiches lebt – weltweit
( Der olympische Fackellauf ist der Beweis dafür.)

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Es ist wirklich sehr interessant was die Deutsche Welle am 10. April 2008 ueber die Entstehung der olympischen Fackel und des olympischen Fackellaufes berichtete,
doch ist dies denn nicht nur ein Beweis mehr dafuer, dass das 3. Reich auch gute Dinge hervorgebracht hat bzw. dass nicht alles, was das 3. Reich hevorgebracht hat, schlecht war.?
(siehe Eva Herrman)

Oder warum pflegen nun mehr als 70 Jahre nach nationalsozialistischer Erfindung und Praxis des olympischen Fackelaufes alle Voelker dieser Erde diesen deutschnationalen Kult.?
Und warum nun aber haben die Intellektuellen bis zum heutigen Tage nicht dagegen opponiert und die Abschaffung dieses Nazikultes verlangt.?

Und desweiteren stellt sich die Frage.: Warum haben die Juden und der Staat Israel diese Shoa-Flamme, dieses Holocaust-Feuer noch immer nicht weltweit verboten.?

Und sollte die ganze Welt sich denn nun irren und etwas Schlechtes tun, wenn sie die Fackel mit dem Geistfeuer Adolf Hitlers seit mehr als 70 Jahren immer wieder voller Begeisterung durch die ganze Welt traegt.?
Der Geist des 3. Reiches lebt also doch immer noch weltweit fort.
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Hatte Eva Herrman nicht doch recht als sie sagte, dass nicht alles schlecht war, was das 3. Reich hervorgebracht hatte.?
Wie sonst ist es moeglich, dass bis zum heutigen Tage die von deutschen Nationalisten aus dem 3. Reich hervorgegangene olympische Fackel nun schon mehr als 70 Jahre durch die ganze Welt getragen wird.?
Es war ja nicht alles schlecht, was das 3. Reich hervorgebracht hat.
Oder wieso und warum hat die ganze Welt Adolf Hitlers Olympiafackellauf bis heute uebernommen.?
Der Geist Adolf Hitlers lebt also weltweit von Olympiade zu Olympiade.

Kein Wunder ist der OLYMP doch der Berg der Goetter.
Oder was dachten Sie, was Olympia beinhaltet.?
Und Hitler war doch ein Goettlicher oder was sonst.?
Denn ein Humanist war er ja nicht.
ODER WAR HITLER EIN DAEMON.?

Hallo Deutsche Medien.
Das Chaos ist nun bald perfekt.
Gustav Staedtler
2008
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Vorsaetzlich Fehler zu begehen,
das nennen sie Politik machen.
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!!!. - WER DIE WAHRHEIT HASST, DER IST VERFLUCHT - .!!!
© Gustav Staedtler./. veritasindeum
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Olympischer Fackellauf
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Der Olympische Fackellauf ist eine Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele in der Neuzeit, die seit den Olympischen Sommerspielen 1936 in Berlin ausgeführt wird. Die Tradition des Olympischen Feuers reicht jedoch bis in die griechische Antike zurück und wurde zu Ehren der Göttin Hestia entzündet.

Ursprünge in der Griechischen Antike [Bearbeiten]

Während der Olympischen Spiele der Antike wurden nie Fackelläufe durchgeführt. Aber um den anderen griechischen Städten die Wettkämpfe und deren genauen Zeitpunkt anzukündigen, brachen ölzweiggekrönte Läufer von Elis auf. Sie riefen den Olympischen Frieden (Ekecheiria) aus, denn während der Olympischen Spiele der Antike sollten alle kriegerischen Auseinandersetzungen ruhen, damit Athleten und Publikum ohne Gefahr nach Olympia reisen konnten. Ursprünglich waren Fackelläufe (griechisch lampadedromia) ein besonders in Athen beliebter nächtlicher Wettlauf mit Fackeln, der später auch zu Pferd durchgeführt wurde. Der Wettkampf bestand darin, möglichst schnell ans Ziel zu gelangen, ohne die Fackel verlöschen zu lassen. Diese Läufe wurden insbesondere an den Festen für Pan, Artemis und an den Panathenäen und Prometheen zu Ehren der Feuergötter abgehalten. Später waren in der Griechische Antike "Läufer" Boten (hauptsächlich junge Männer). Sie überbrachten Nachrichten an verschiedene Personen, Städte (Polis), deren Statthalter und an Bürger, die weit entfernt waren. Sie überbrachten Friedens-, Kriegs- und andere Nachrichten. Der Legende nach hat sich hieraus der Marathonlauf entwickelt.

Erster Olympischer Fackellauf im Nationalsozialismus [Bearbeiten]

Zwar wurde schon bei den Olympischen Spielen der Neuzeit das erste Mal bei den Olympischen Sommerspielen 1928 in Amsterdam ein Olympisches Feuer entzündet. Es gab jedoch weder einen Fackellauf vor der Eröffnungsfeier, noch wurde die Flamme von einer bekannten Person entzündet.

Nach einer Idee von Carl Diem wurde der erste Fackellauf bei den Olympischen Sommerspielen 1936 in Berlin unter Anweisung Joseph Goebbel’s von den Nationalsozialisten veranstaltet. Die Fackeln wurden vom Rüstungskonzern Krupp aus Holz und Metall in der Form eines Olivenbaumblattes produziert. Nachdem die Flamme, das Olympische Feuer, im antiken Olympia durch einen Brennspiegel entzündet worden war, wurde sie über 3187 Kilometer von 3331 Läufern, die zusammen die Staffette bildeten, in zwälf Tagen und elf Nächten von Griechenland nach Berlin getragen. Der Fackellauf wurde von Leni Riefenstahl in dem Film "Olympia" propagandistisch nachinszeniert.

Proteste gab es in Jugoslawien und der Tschechoslowakei, die von Sicherheitskräften niedergeschlagen wurden. Dennoch gelang es Demonstranten in Prag die Fackel vorübergehend zu löschen. Bereits die Jugendorganisation der Kommunistischen Partei Griechenlands OKNE plante, allerdings ohne Erfolg, ein Durchkommen der olympischen Fackel nach Deutschland zu verhindern: "Alle Organisationen, durch deren Einflussgebiete die Flamme getragen werden sollte, wurden aufgerufen, sie auf griechischem Boden auszulöschen, und es wurde verkündet, dass die Organisation, der es gelänge, die Flamme auszulöschen, einen Preis erhalte." (Zitiert nach: OKNE 1922-1943, Verlag Synchroni Epochi - Odigitis, Athen 1989) [1].

Für die Olympischen Winterspiele wurde das Feuer zum ersten Mal zu den Spielen 1936 in Garmisch-Partenkirchen entzündet.

Organisation und Reglement [Bearbeiten]

Die Eröffnungszeremonie wird vom Griechischen Olympischen Komitee organisiert. Die olympische Flamme wird im griechischen Olympia einige Monate vor der Eröffnung der Olympischen Spiele von Schauspielern in der Rolle von Priesterinnen vor den Ruinen des Heratempels entzündet. Dabei sind Choreografie und Kostüme der Antike nachempfunden. Das Feuer wird mithilfe eines Parabolspiegels durch Bündelung des Sonnenlichts entfacht und anschließend in einem Tongefäß in das alte Stadion getragen. Dort wird die Flamme durch die "Hohepriesterin" dem ersten Läufer mithilfe einer Fackel übergeben. Erste Station ist das Panathinaikon-Stadion in Athen, in dem die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit 1896 stattfanden. Der weitere Verlauf wird durch das Organisationskomitee der jeweiligen Olympischen Spiele organisiert.

Die Fackel wird normalerweise von Staffelläufer zu Fuß getragen, bei den Spielen in Berlin 1936, London 1948 und Moskau 1980 wurde sie ausschließlich zu Fuß getragen, über längere Distanzen ist aber eine Beförderung mit anderen Transportmitteln wie per Pferd, Auto, Fahrrad, Flugzeug oder Schiff möglich. Um einen sicheren Transport zu gewährleisten, kann die Flamme in einer Grubenlampe verbracht werden. Ungewöhnliche Transportmittel waren 1976 die virtuelle Übertragung per Satellit, [6] 1992 der Transport mit der Concorde, 1994 die Übergabe während eines Fallschirmsprungs und 2000 durch Taucher unter Wasser vor der australischen Küste.

Die Läufer sind nicht nur Prominente, auch unbekannte Personen können am Fackellauf teilnehmen. Der Höhepunkt der Reise des Olympischen Feuers ist die Eröffnung der Olympischen Spiele. Der Schlussläufer, meist ein Sportler oder Prominenter, entzündet im Stadion das Olympische Feuer. Solange das Olympische Feuer brennt, sollen die Völker ihre Streitigkeiten ruhen lassen und gemeinsam diese sportlichen Wettkämpfe bestreiten. Das Olympische Feuer wird während der Abschlussfeier gelöscht.

Fackeln wurden früher durch Pech oder Petroleum versorgt, moderne Fackeln werden mit Gaskartuschen betrieben. Während des ganzen Fackellaufes darf die Olympische Flamme nicht erlöschen und müsste laut dem Zeremoniell in Olympia neu entfacht werden. Aus diesem Grund wird die Mutterflamme in Sicherungslaternen mitgeführt, von der die Flamme wieder übernommen werden kann.[7] Umstritten ist, dass der Fackellauf seit 2004 von Sicherheitskräften des Gastgeberlandes begleitet wird.

Olympischer Fackellauf in der Nachkriegszeit [Bearbeiten]

Die Zeremonien des Fackellaufes und der Entzündung des Olympischen Feuers als Teil jeder Eröffnung von Olympischen Sommerspielen wurden weitgehend unkritisch übernommen. 1952 fand vor der Austragung in Oslo der erste Fackellauf bei Olympischen Winterspielen statt. Weil das norwegische Morgedal als Wiege des Skisports galt, begann er dort und nicht wie üblich in Olympia. Das Feuer wurde nicht durch einen Hohlspiegel, sondern am Herd in der Hütte von Sondre Norheim, einem bekannten norwegischen Skisportler, entzündet. Vor den Sommerspielen in Barcelona 1992 wurde die Flamme in Köln von protestierenden Studenten gelöscht.

Seit den Olympischen Sommerspielen 2000 in Sydney werden die Stationen weltweit und seit 2004 auf jedem Kontinent ausgewählt. Lediglich bei den Winterspielen ist die Route kürzer. [2] Weltweit bekannte Unternehmen sponsern seit den 1990er Jahren den olympischen Fackellauf. So investierten Coca-Cola und Samsung 2004 etwa 18 Millionen Euro in den Fackellauf.

"Reise der Harmonie" vor den Sommerspielen in Peking 2008 [Bearbeiten]

Zu heftigen internationalen Protesten kam es bei dem Fackellauf unter dem offiziellen Motto "Reise der Harmonie" im Vorfeld der Olympischen Sommerspiele 2008 in Peking. Bereits während der traditionellen Entzündung der Flamme in Olympia unterbrachen drei Demonstranten der Organisation Reporter ohne Grenzen, darunter ein Tibeter, die Zeremonie und entrollten ein Spruchband, auf dem zu lesen war: "Boykottiert das Land, das die Menschenrechte mit Füßen tritt."[3] Nach dem Willen Chinas soll die Fackel auch durch die von Unruhen erschütterte Provinz Tibet getragen werden.

In der Folgezeit war der olympische Fackellauf immer wieder von Protesten begleitet. In London durchbrachen Dutzende von Menschen im April 2008 die Absperrungen entlang der Straßen und warfen sich den Läufern in den Weg. Mehr als tausend Bürgerrechtler demonstrierten gegen die Tibet-Politik der Volksrepublik China.[4] Am 7. April 2008 wurde der Fackellauf in Paris trotz eines Aufgebotes von rund 3.000 Polizisten aufgrund von Protestaktionen abgebrochen, in deren Folge die Flamme mehrfach erlosch. Laut Angaben der französischen Polizei sei die Ursache für das Erlöschen der Flamme auf "technische Probleme" zurückzuführen. Die Fackel wurde unter Polizeischutz in einem gesicherten Bus weitertransportiert und vorübergehend an einen geheimen Ort gebracht.[5]



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